Was wir wollen

Die romanische Dorfkirche Klitzschen kann auf 800 Jahre Geschichte zurückblicken. Dieses Haus Gottes überstand dank des Könnens, des Glaubens und der Leidenschaft der hier lebenden Menschen alle Unbilden der Natur, den politischen Gegenwind und die vielen Kriege, die um das Dorf herum tobten. Diesem Vermächtnis der vor uns lebenden Generationen wollen die Mitglieder des Vereins gerecht werden.


So steht die Kirche noch heute als ein architektonisches Kleinod inmitten des historischen Dorfkerns. In ihrem Innern überrascht die Kirche mit zahlreichen einzigartigen Artefakten aus acht Jahrhunderten, die wesentlich zu der besonderen spirituellen Atmosphäre bei Gottesdiensten, kirchlichen Feiern und Orgelkonzerten beitragen.


Unser Förderverein unterstützt die Kirchengemeinde mit zahlreichen Aktivitäten beim Erhalt und der Pflege des Gotteshauses. Das waren und sind körperliche Tätigkeiten im Gebäude wie drumherum. Aber meist sind anspruchsvolle handwerkliche Tätigkeiten wie künstlerisches Können bei der Restauration des wertvollen Inventars gefragt. Dafür braucht es finanzielle Mittel, die die kleine Kirchengemeinde weit überfordern würden. Als Verein werben wir insbesondere Spenden ein von der kleineren Spende aus dem „Volke“ bis zu größeren von Unternehmen und Institutionen. Eine wunderbare Hilfe dabei ist uns die historische Flemming-Orgel. Die auf ihr gespielten Konzerte locken immer wieder Konzertbesucher aus nah und fern nach Klitzschen. Die Restauration der Orgel selbst steht als herausragendes Beispiel für den Willen der hiesigen Menschen, solch ein einzigartiges Denkmal der Orgelbaukunst zu erhalten und für ein breites Publikum erklingen zu lassen.

 

Kontakt: unsere neue Email  und Tel:0174 6064042 Eckhard Baumbach

 

Auf Empfehlung der Amtes für Denkmalschutz benötigt die Wappengalerie eine fachgerechte Pflege, damit der Verlust der Farben gestoppt werden kann. Das Angebot der Restauratoren beläuft sich auf 10 000 Euro. Eine echte Herausforderung für Kirchengemeinde und Förderverein.

Wappengalerie

Die „Caritas“, das Epitaph der Konstanze Fredericke von der Golz  schmückt als christliches Symbol für Nächstenliebe den Eingangsbereich der Kirche. Das Denkmal wurde um 1750 errichte, der Sandstein bröckelt  und ruft nach kompetenten erhaltenden Händen. Es bedarf auch dafür reichlich finanzieller Mittel.

 

 Epitaph Constanze

 Patronatsloge 

Die vor 1730 auf die Empore gesetzte Patronatsloge bekam in diesem Jahr mit Hilfe unseres Vereins wieder die typischen Schiebefenster eingesetzt und somit seine ursprüngliche Gestaltung zurück. Der Innenraum wird zu einem kleinen Ausstellungsraum. Menschen, Gegenstände und Ereignisse, die das Kirchenleben in vergangenen Zeiten prägten, sollen in wechselnden Ausstellungen den heute lebenden Zeitgenossen näher gebracht werden.


Die weiteren Infos für mögliche Unterstützung und Spenden für die genannten aktuellen Projekte stehen unter dem Menüpunkt „Spenden“ dieser Homepage
E-Mail:
Kontakt Vereinsvorsitzender 0174 6064042